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Einen hab' ich noch:
da die Ausnahme für rtsp Audiostreams via mime- type nicht funktioniert (application/x-rtsp); könnte man nicht von ungescannten Domains auch auf ungescannte Protokolle erweitern? Gruß Sebastian Wendeler Groove Attack GmbH |
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Zitat:
Zitat:
Gruß Sebastian Wendeler Groove Attack GmbH |
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Hallo,
ich hab das ganze mal in ein extra Thread gepackt, da der Proxy Virenscanner völlig unschuldig ist. RTSP ist ein Protokoll für das Live-Streaming von Multimedia Inhalten. Leider ist es alles andere als Firewall-freundlich, da der Client Ports öffnet und dem Server mitteilt, er soll sich direkt auf diese Ports verbinden. Normalerweise sollte das kein Problem sein, sobald ein Program SOCKS5 unterstützt. Der Real Player One als wahrscheinlich bekanntester RTSP Client kann es nicht. Jetzt gibt es folgende Lösungsmöglichkeiten: 1. Helix Universal Proxy von Real Networks. Dieser Proxy unterstützt die Verwendung von SOCKS5. Im Real Player One stellt man dann diesen Server als RTSP Proxy ein. Leider kostet der Helix Universal Proxy mehr als der komplette Intranator. Die Alternative wäre nach einem anderen RTSP Proxy zu schauen, welcher SOCKS5 kann. 2. Es gibt ein experimentelles Firewall-Modul, welches RTSP hinter NAT(=sprich hinter dem Intranator) erlaubt. Da es aber noch im Entwicklungsstadium ist, würde ich vom Einsatz dieses Moduls eher abraten. In Zukunft aber auf jeden Fall eine Alternative. 3. Ein "socksify" Program verwenden. Dieses Program fängt den Verbindungsaufbau eines anderen Programs ab und leitet sie durch den SOCKS5 Server. Hab's extra mal mit dem Real Player One getestet :-) Unter Windows gibt's SocksCap32 hier: http://www.socks.permeo.com/Download...load/index.asp Hat allerdings den Nachteil, daß man den Real Player One immer über dieses Programm starten muss. Denke aber das kann man als Standard-Programm für die RTSP-Streams einbinden. 4. Man kann feste UDP Ports für einzelne Clients vergeben. D.h. Sie richten auf dem Intranator ein Port-Forwarding z.B. für die Ports 7000-7005 ein. Im Real Player One kann man in den erweiterten RTSP Protokoll-Einstellungen dann diese Port-Range einstellen. Denke das ist die beste Lösung neben Lösung Nummer drei. Hat natürlich den Nachteil, daß die Verbindung direkt an der Firewall vorbei an den Client geht. Herzliche Grüsse, Thomas Jarosch |
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Hallo Herr Jarosch,
wow, vielen herzlichen Dank für die ganze Mühe. Auf die Idee mit dem Port- Forwarding hätte ich auch selber kommen können, ist wohl die Beste Lösung für das Problem. Die kleinen Einbußen im Bereich der Netzwerksicherheit muß ich dann als Admin eines Musikvertriebes wohl in Kauf nehmen, ohne Streaminginhalte läuft hier nicht sehr viel... Gruß Sebastian Wendeler Groove Attack GmbH |
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